SOULS DEMISE "Angels of Darkness" in MonarchMagazine

SOULS DEMISE "Angels of Darkness" in MonarchMagazine

Souls Demise
Angels Of Darkness
Ragnarök Records

Music of Souls Demise has been dug out by Ragnarök Records but the band is no longer active on the scene since 2011. This Chicago area thrash metal band had recorded only studio demo materials between years 2002-2009. The idea for this album was to gather all that Souls Demise music and release it as a compilation CD which actually happened in 2017.

There are couple of demos on this album and every of those records have different vocalist ... It`s kind of difficult to have any decisive opinion on a band that has never had stability from a frontman, by whom the band could had been better known or recognized by.

In 2002 the band entered a studio to record 4 songs (12-15 on tracklist) demo - Angels Of Darkness with vocalist Jamie Pokusa who was singing with clean vocals, occasionally screams. Quiet strangely, one year after (already with new singer –Mike Nowicki), Souls Demise recorded this demo again with better sound and additional guitar tracks (songs 1-4). Mike`s vocal`s are harsh on this sessions with some melodic lines, however not that much. I do not have favourite singer to this point but certainly, the fact of having so many frontmans by this band in the past, made them sound every time differently. From that period of time, songs like Angels Of Darkness and Black Widow are the highlights. Musically, band played thrash metal with some heavy metal influences and a lot of guitar solos.

It has had to be nightmare for the band to went through so many line-up changes over the years but in 2006 it happened again on a position of frontman. A new singer was Randy Barron (Tyrant`s Reign, Winterkill) and you can hear his voice in tracks 5-8 which completed their new demo. I think it`s heavier and more melodic time for the band with more power metal input in songs but sound was not too good. Even calling it a demo not justify a fact that sound from this band should get better production each time they have entered a studio to record new tracks. I hear that song Fate Has A Reason is a combination of Nevermore/Intrinsic and seems that Souls Demise attempted to play some grunge-power thrash groove metal mix in those songs, maybe, to get more radio plays.

Andre Almaraz was fourth and the last frontman who joined the band in 2008. With him behind the microphone, they recorded 3 songs demo. With charismatic vocals a`la Lemmy (Motorhead) their music has taken a turn towards more traditional heavy metal songs, even if song Disappear is completely in opposite, and except fine, opening riffs that they repeat later on, it`s just a bad thrash metal song.

...And few final words from me about this collector`s album...I say yes (!) for era of both Angels Of Darkness demos – good mix of old school heavy/thrash. Demo with Randy has its long, good moments of music and pretty good melodies. Also tracks Second To None and No Tommorow are decent tunes.

In 2011, during recording session of full length album, Souls Demise has disbanded and left off no new music.

Review by Slawek Migacz
Added: 04.07.2019

SOULS DEMISE-review in Monarch Magazine

SOULS DEMISE in Rock Hard Magazine

Rating: 8/10 in Rock Hard Mag; Autor : Patrick Schmidt

SOULS DEMISE

Angels Of Darkness

Ragnarök (66:48)

VÖ: bereits erschienen

SOULS DEMISE (nicht zu verwechseln mit den bajuwarischen Death Metallern Soul Demise) aus Chicago gehörten seit ihrer Gründung im Jahre 1999 bis hin zu ihrer Auflösung im Jahre 2011 zu den besten unsigned Acts der Chicago-Thrash-Szene. Insgesamt verschliss die Band während dieser Zeit vier Sänger, der bekannteste darunter war Tryant‘s-Reign/ex-Winterkill-Shouter Randy Barron. Ragnarök-Records haben nun sämtliche Demo-Tracks der Band mit den verschiedenen Sängern ausgegraben, remixt, mit einem ausführlichen Booklet versehen und veröffentlichen das Ganze nun unter dem Namen „Angels Of Darkness“ als CD (limitiert auf 500 Stück). Je nach Bandphase, erwartet den Hörer recht progressiver Power-Thrash, der insbesondere von der aggressiven, aber häufig auch melodischen Gitarrenarbeit des Duos Scola/Dascola geprägt war. Vergleiche mit anderen Bands sind schwierig, da SOULS DEMISE schon sehr eigenständig tönten, wobei der raue Demosound seinen ganz eigenen Charme entfaltet. Stellt euch eine Mischung aus Helstar und Sindrome vor und ihr habt eine ungefähre Vorstellung davon, was euch auf „Angels Of Darkness“ erwartet. Den Silberling gibt’s für 12€ plus 2€ für Porto und Verpackung bei: www.ragnaroek-records.com

Patrick Schmidt 8

SOULS DEMISE - Angels Of Darkness in Powermetal.de

Rating: 9/10 in Powermetal.de ; Autor : Holger Andrae

SOULS DEMISE "Angels Of Darkness"

Feine Demo Compilation mit Randy Barron von TYRANT'S REIGN.
Wie schon mit PREMONITION aus Texas und der aus Washington stammenden Kapelle RAWHEAD, legt uns das formidable Label Ragnarök hier eine Compilation einer Band vor, die in vergangenen Tagen mal fröhlich den Untergrund aufmischen konnte. Die Rede ist im diesem Fall von SOULS DEMISE aus Chicago, einer Band, die zu im Verlauf ihrer Karriere einige Sänger verschlissen hat, denn auf dieser Zusammenstellung hören wir insgesamt derer vier.
Einer von ihnen ist sogar ein Bekannter. Zumindest, wenn man sich ein klitzekleines Bisschen in verkulteten Sphären der Stromgitarrenmusik auskennt. Aber dazu später mehr. Musikalisch bietet das Quintett um das Gitarrendoppel Larry Scola und Tony Dascola flinken US Metal mit thrashiger Schlagseite. Die stilistische Eingrenzung fällt nicht nur aufgrund der völlig unterschiedlich klingenden Sänger etwas schwer, denn die Herren Musikanten haben ganz offensichtlich auch ihre Musik dem jeweiligen Gesangsstil angepasst, ohne dabei aber jemals ihre Identität aufzugeben. Besonders gut nachhörbar bei den vier ersten und vier letzten Songs des Albums, da es sich hierbei um die gleichen Nummern mit anderem Sänger handelt. Während Mike Nowicki mit heiserem Brutalo-Gesang die Songs in den Versionen von 2002 mit Thrashschlagseite verziert, grunzelt Jamie Pokusa mit tiefer gelegten Lungenflügeln den gleichen Songs ein Jahr später eine ordentliche Tube Schwarzsein ein. Mike gibt allerdings eine bessere Figur bei den ruhigen Passagen von 'Black Widow' ab, wo er mit Flüsterton für Entenpelle sorgt. Es mag am druckvolleren Klangbild der neueren Aufnahme liegen, dass ich die 2003er Fassungen aber insgesamt etwas lieber mag.
Besonders spannend finde ich allerdings die Songs in der Mitte des Albums. Da hätten wir erst einmal vier Nummern, die kein Geringerer als Randy Barron (ex TYRANT'S REIGN) eingesungen hat. Die vier Tracks reichen als Kaufbegründung alleine schon aus, denn hier bekommen wir lupenreinen US Metal serviert, der nicht nur aufgrund der gewohnt erstklassigen Gesangsleistung zu begeistern versteht. Alle Songs bieten tolle Gitarrenarbeit und großartige Hooklines, die sich schnell festsetzen. Besonders 'Betrayed' und 'No Hero' haben es mir angetan, denn hier vereinen sich alle Qualitätsmerkmale der Band besonders überzeugend.
Die verbleibenden drei Nummern hat ein gewisser Andre Almaraz eingesungen. Seine Stimme ist deutlich rauer als die seines Vorgängers und so ist auch die Musik etwas rabiater ausgefallen. So flitzen die drei Nummern deutlich schneller aus den Boxen als das restliche Material, ohne dass man unkontrolliert klingt. Mir gefällt das sogar ganz ausgezeichnet, fletscht man hier doch mal richtig böse die Saiten. Da dies die aktuellsten Songs auf dieser Compilation sind, vermute ich, dass man in dieser Richtung weiter gemacht hätte. Aber das ist rein spekulativ.
Für zwölf lumpige Euronen kann dieses gewohnt fein aufgemachte Teil bei Ragnarök Records abgegriffen werden, und ich empfehle jedem, der wahlweise auf thrashlastigen US Metal oder auf melodischen Thrash steht, hier zuzugreifen. All thumbs up!

Link zum Review im Powermetal.de

 

SOULS DEMISE - Angels Of Darkness in obliveon.de

SOULS DEMISE - Angels Of Darkness in obliveon.de

Rating: 8,5/10 in Obliveon.de ; Autor: Ludwig Lücker

SOULS DEMISE

ANGELS OF DARKNESS ( min.)

RAGNARÖK /
Um Verwechslungen zu vermeiden, sei vorab schon mal erwähnt, dass es sich hier um die Chicago-Thrasher Souls Demise handelt, und nicht um die bayerischen Deather Soul Demise. Die Truppe gründete sich um die Jahrtausendwende und hat mit diversen Sängern, unter anderem ex-Winterkill und Tyrants Reign-Vocalist Randy Barron, zwei Demos veröffentlicht. Aufgrund der Sängerwechsel oder durch Veränderung des persönlichen Geschmackes, hat sich der Stil von melodischem, leicht progressivem Thrash über Power Thrash bis hin zum Death Thrash gewandelt. Diese Phasen werden auch in der Anthology vom rührigen Underground-Label Ragnarök abgedeckt, das nun die Tracks der beiden Demos plus unveröffentlichtes Material, insgesamt 15 Tracks, unter das Thrash-Underground-Publikum bringt. Das hervorragende Element der Truppe ist definitiv die melodische Gitarrenarbeit von Larry Scola und Tony Dascola, die teils Elemente von Maiden aufnehmen, aber auch stark klassisch beeinflusst sind, im Sinne von Yngwie. Das macht Kompositionen wie den Midtempo-Banger „Black Widow“ mit seinen schleppenden Parts, das schnellere „Stand And Deliver“, das flotte „No Hero“ mit seinen klassischen Gitarrenpassagen, das eher death-thrashige „Second To None“ mit seinen melodischen Leads, den fetten, rhythmischen Death Thrasher „Disappear“ und das speedige „Thy Kingdom Demise“ - unabhängig vom jeweiligen Gesangsstil - höchst interessant. Hier haben Ragnarök Records mal wieder einen schönen Untergrund-Trüffel ans Tageslicht befördert. „Angels Of Darkness“ ist auf 500 Kopien limitiert und für 12€ plus Porto erhältlich. Thrash-Lunatics sollten sich sputen. http://www.ragnaroek-records.com

Souls Demise in obliveon.de

 

 

SOULS DEMISE in Legacy Magazine & DarkScene.at

SOULS DEMISE' "Angels Of Darkness" in Legacy Magazine & DarkScene.at

Rating: 13/15 in Legacy & 9/10 in DarkScene.at; Autor: Alex Fähnrich

SOULS DEMISE "Angels Of Darkness"
(Ragnarök Records)
Genre: Thrash Metal
Wenn Post von Ragnarök Records ins Haus flattert, kann man davon ausgehen, dass Labelchef Stephan Becker mal wieder einen verschütteten Schatz aus dem schier unerschöpflichen Thrash-Underground geborgen hat. Diesmal musste er nicht ganz so tief graben, sondern lediglich zurück zum Anfang des Millenniums zurückgehen. In dieser Zeit veröffentlichten SOULS DEMISE nämlich diverse Demos, die hier unter dem Titel "Angels Of Darkness" liebevoll zusammengestellt und mit einem passenden Cover versehen wurden. Das Besondere an dieser Anthologie ist, dass diese vier Bandphasen, mit vier verschiedenen Sängern umfasst. Der Bekannteste dürfte Randy Barron (Tyrants Reign) sein, dessen vier Nummern sich durch seine kraftvolle Stimme vom Rest des Materials ein wenig abheben. Aber auch die restlichen elf Tracks sind feinster Chicagoer Thrash Metal und leben vor allem vom ideenreichen Spiel und Songwriting des Gitarrentandems Scola & Dascola, welches alleine vom Namen her wie Ying & Yang klingt. Interessanterweise drückt jedoch jeder der vertretenen Sänger der jeweiligen Bandphase seinen Stempel auf und verändert so den Gesamtsound. Neben dem oben genannten Randy Barron ist vor allem Jamie Pokusa zu nennen, mit dem SOULS DEMISE ein wenig wie die Thrash-Legenden von Holy Terror klingen. Auf dessen Konto geht u.a. das Titelstück 'Angels Of Darkness' (das genau wie 'Black Widow', 'Thy Kingdom Demise' und 'Wings Of Misfortune' auch mit Mike Nowicki am Mikro auf der CD ist), welches neben 'No Hero' und 'No Tomorrow' als Anspieltipp zu nennen wäre. Insgesamt reiht sich dieses feine Teil nahtlos in die Reihe hochwertiger Veröffentlichungen aus dem Hause Ragnarök ein und bleibt nur ein Jota hinter dem letzten Release "Demonstrations" von Rawhead zurück. Erhältlich ist das 66-Minuten-lange Ganze wie immer für ein Dutzend Steine plus Porto bei www.ragnaroek-records.com.

8,5/10 Punkten im Legacy
12/15 Punkten im DarkScene.at

Link zum Review im DarkScene.at

 

 

 

 

Reviews "Angels Of Darkness"

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    (Ragnarök Records)
    Genre: Thrash Metal
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    EUDOXIS – The Gathering
    Michael Haifl Jun 03, 2018
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    Eudoxis

    The Gathering


    Info
    Musikrichtung: Thrash / Metal

    VÖ: 2018 (1986/91/17)

    (Ragnarök)

    Gesamtspielzeit: 68:29

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    EUDOXIS - The Gathering
    The Gathering

    Genre:
    Thrash
    ∅-Note:
    8.00
    Release:
    07.03.2018

    Auf die Plätze! Feuer! Thrash!

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    Eudoxis - The Gathering (CD)
    Label: Ragnarök Records
    VÖ: 2018
    Alex Fähnrich
    8.0 / 10.0

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