Crown The Lost-Review in Break Out-Mag

Crown The Lost-Review in Break Out-Mag

 Autor: Andreas "Neudi" Neuderth

CROWN THE LOST
COLD PESTILENT HOPE
RAGNARÖK
Der Boss hat entschieden: Wenn ein Label keinen Vertrieb hat und seine Produkte nur online verkauft (ggf. noch einschlägige Händler), dann handelt es sich quasi um Eigenproduktionen. Damit hat er aus Magazinsicht sicherlich Recht und so stelle ich euch die beiden mir zugesandten Scheiben auf Ragnarök Records an dieser Stelle vor. Crown The Lost aus den USA haben ihren Vorgänger noch bei Cruz del Sur Records veröffentlicht, 2011 erschien dann „Cold Pestilent Hope“ rein digital. Gut dass sich Ragnarök dem melodischen US-Metal angenommen hat, der auch gerne mal progressive und thrashige Momente bietet. Neben dem tollen Gesang fällt auch endlich mal wieder ein hörbar nach vorne gemischter Bass auf, was mir bei vielen aktuellen Alben fehlt. Handwerklich hat das Quintett einiges auf dem Kasten, was sich nicht nur bei den Gitarren ausdrückt. US Metal-Fans sollten hier ein Ohr riskieren, zumal auch noch ein Bonus-Track am Start ist. Zu beziehen via Facebook.com/RagnaroekRecords


Andreas Neudi Neuderth

Crown The Lost-Review in Legacy-Mag

Rating: 13/15 points; Autor: Alex Fähnrich

Crown The Lost - Cold Pestilent Hope (CD)

Label: Ragnarök Records

Das dritte Album von Crown The Lost macht seinem Titel alle Ehre. Nachdem sich die Band im Jahre 2011 kurz nach den Aufnahmen auflöste und die Songs lediglich digital veröffentlicht wurden, ist "Cold Pestilent Hope" fünf Jahre später endlich auf CD erhältlich. Es wäre aber auch eine echte Schande gewesen, diesem Juwel ein adäquates Medium zu verwehren. Viel mehr könnte ich mir ob des künstlerisch wertvollen Coverartworks sogar eine schmucke Doppel-LP in Gatefold-Ausführung vorstellen. Doch geben wir uns erst mal mit dem vorliegenden Silberling zufrieden und bedanken uns brav bei Ragnarök Records für die Veröffentlichung. Der Stil, den die Mannen von Crown The Lost auf ihrem dritten Output pflegen, ist gar nicht so einfach zu beschreiben und schon gar nicht zu kategorisieren. Aufgrund der durchgehend harten und flotten Gangart blitzt zunächst das Label Thrash vor dem geistigen Auge auf. Dies greift allerdings viel zu kurz, da man mit Leon Mallah einen Sänger in seinen Reihen hat, der viel eher der US-Power-Metal-Ecke zuzuordnen ist. Stellenweise erinnert der Gute gar an keinen Geringeren als Harry Conklin, was fast schon einem Ritterschlag gleichkommt. Wenn man bedenkt, dass Mallah vorher Gitarrist war und hier quasi sein Gesangsdebüt gibt, ist seine Leistung noch höher zu bewerten. Aber hat nicht Conklin selbst bei Satan's Host bewiesen, dass eine erhabene Metal-Röhre sogar mittelprächtigen Black Metal so richtig aufwerten kann? Und was bei Black Metal gelingt, sollte doch bei Thrash Metal erst recht glücken, oder? Das soll freilich nicht heißen, dass Crown The Lost instrumental nichts zu bieten hätte. Im Gegenteil, insbesondere das Gitarrenduo Bonaddio/Gehlke kommt mit einem riesigen Arsenal an vorzüglichen Riffs, Licks und Soli daher, was dem Sound des Pittsburgh-Fünfers eine technisch-progressive Note verleiht, die Freunde von Helstar oder Control Denied mit der Zunge schnalzen lassen dürfte. Obschon die Truppe damals quasi bei Null anfing, da neben dem Platz hinterm Mikro auch noch die komplette Rhythmussektion ausgetauscht wurde, klingt "Cold Pestilent Hope"" arschtight. Die Arrangements sind bis ins Kleinste ausgefeilt und Songs wie 'Breathe The Emptiness' und 'Eyes Without Sight' sind wahre Hymnen. Allein durch die harschen Backing Vocals von Leadgitarrist Joe wird der Härtegrad von Tracks wie 'Inexorable' und 'In Defiance Of Sanctity' noch erhöht, so dass auch tolerante Todesmetaller etwas mit Crown The Lost anfangen können müssten. Zumal man sich auch für den ein oder anderen Blastbeat nicht zu schade ist, z.B. im bockstarken Instrumental 'Solitude And Failure'. Durch die druckvolle Produktion von Dave Watson (u.a. Argus) brät das Teil ordentlich durch die Boxen, insbesondere wenn man richtig aufdreht. Aber auch auf Kopfhörer entdeckt man selbst nach dem x-ten Durchlauf noch viele Raffinessen und Details.

Daher gilt es, sich schnellstens mit 12 € plus 2 € für P&V an folgende Stelle zu wenden: Ragnarök Records c/o Stephan Becker, Kranichweg 2, 44534 Lünen, ragnaroek.records@yahoo.com.

Alex Fähnrich
13/15 points 

Quelle: Legacy-Mag

Crown The Lost in Deaf Forever

Crown The Lost in Deaf Forever

Wertung: 8,5/10; Autor: Götz Kühnemund

 

CROWN THE LOST
Cold Pestilent Hope
Ragnarök Records
SZ: 49:59/VÖ: bereits erschienen
Stil: US-Power-Thrash

Aus Pennsylvania kommt diese klassische Power-Thrash-Band, die an Klassiker wie Heathen, Hittman oder auch frühe Nevermore erinnert, also metallische „Operatic-Vocals“ mit progressivem Speed- und Thrash Metal mischt und dabei voll ins Schwarze trifft. Tolle, melodische, aber auch harte Gitarren treffen auf einen Supersänger, der wie Sean Peck ohne Ripper-Owens-Kante klingt und in jeder großen Metal-Band bestehen könnte.

Dieses hervorragende Album ist eigentlich schon fünf Jahre alt, erscheint aber erst jetzt (mit Bonustrack) offiziell auf CD. Sollte jeder US-Power-Metal-Fan gehört haben. Viel besser wird´s in diesem Genre nicht!

Bestellen könnt ihr die auf 500 Exemplare limitierte CD für 12,- Euro (plus Porto) bei: ragnaroek.records@yahoo.com

Götz Kühnemund

Crown The Lost in DarkScene.at

Crown The Lost in DarkScene.at

Wertung: 9/10; Autor: Alex Fähnrich 

Crown The Lost - Cold Pestilent Hope (CD)
Label: Ragnarök Records

VÖ: 2016
Das dritte Album von Crown The Lost macht seinem Titel alle Ehre. Nachdem sich die Band im Jahre 2011 kurz nach den Aufnahmen auflöste und die Songs lediglich digital veröffentlicht wurden, ist "Cold Pestilent Hope" fünf Jahre später endlich auf CD erhältlich. Es wäre aber auch eine echte Schande gewesen, diesem Juwel ein adäquates Medium zu verwehren. Viel mehr könnte ich mir ob des künstlerisch wertvollen Coverartworks sogar eine schmucke Doppel-LP in Gatefold-Ausführung vorstellen. Doch geben wir uns erst mal mit dem vorliegenden Silberling zufrieden und bedanken uns brav bei Ragnarök Records für die Veröffentlichung. Der Stil, den die Mannen von Crown The Lost auf ihrem dritten Output pflegen, ist gar nicht so einfach zu beschreiben und schon gar nicht zu kategorisieren. Aufgrund der durchgehend harten und flotten Gangart blitzt zunächst das Label Thrash vor dem geistigen Auge auf. Dies greift allerdings viel zu kurz, da man mit Leon Mallah einen Sänger in seinen Reihen hat, der viel eher der US-Power-Metal-Ecke zuzuordnen ist. Stellenweise erinnert der Gute gar an keinen Geringeren als Harry Conklin, was fast schon einem Ritterschlag gleichkommt. Wenn man bedenkt, dass Mallah vorher Gitarrist war und hier quasi sein Gesangsdebüt gibt, ist seine Leistung noch höher zu bewerten. Aber hat nicht Conklin selbst bei Satan's Host bewiesen, dass eine erhabene Metal-Röhre sogar mittelprächtigen Black Metal so richtig aufwerten kann? Und was bei Black Metal gelingt, sollte doch bei Thrash Metal erst recht glücken, oder? Das soll freilich nicht heißen, dass Crown The Lost instrumental nichts zu bieten hätte. Im Gegenteil, insbesondere das Gitarrenduo Bonaddio/Gehlke kommt mit einem riesigen Arsenal an vorzüglichen Riffs, Licks und Soli daher, was dem Sound des Pittsburgh-Fünfers eine technisch-progressive Note verleiht, die Freunde von Helstar oder Control Denied mit der Zunge schnalzen lassen dürfte. Obschon die Truppe damals quasi bei Null anfing, da neben dem Platz hinterm Mikro auch noch die komplette Rhythmussektion ausgetauscht wurde, klingt "Cold Pestilent Hope"" arschtight. Die Arrangements sind bis ins Kleinste ausgefeilt und Songs wie 'Breathe The Emptiness' und 'Eyes Without Sight' sind wahre Hymnen. Allein durch die harschen Backing Vocals von Leadgitarrist Joe wird der Härtegrad von Tracks wie 'Inexorable' und 'In Defiance Of Sanctity' noch erhöht, so dass auch tolerante Todesmetaller etwas mit Crown The Lost anfangen können müssten. Zumal man sich auch für den ein oder anderen Blastbeat nicht zu schade ist, z.B. im bockstarken Instrumental 'Solitude And Failure'. Durch die druckvolle Produktion von Dave Watson (u.a. Argus) brät das Teil ordentlich durch die Boxen, insbesondere wenn man richtig aufdreht. Aber auch auf Kopfhörer entdeckt man selbst nach dem x-ten Durchlauf noch viele Raffinessen und Details.

Daher gilt es, sich schnellstens mit 12 € plus 2 € für P&V an folgende Stelle zu wenden: Ragnarök Records c/o Stephan Becker, Kranichweg 2, 44534 Lünen, ragnaroek.records@yahoo.com. (ALF)
Alex Fähnrich
9/10

Quelle: DarkScene.at

Crown The Lost-Review in LoudAndProud.it

Punkte: 85/100; Autor: Sandro Buti

Della serie, le uscite che non ti aspetti! Originari di Pittsburgh, i Crown The Lost si sono in realtà sciolti nel 2011, dopo aver pubblicato un paio di interessanti dischi, il secondo per la nostra Cruz Del Sur. ‘Cold Pestilent Hope’ è il loro canto del cigno, registrato nel 2011 e pubblicato allora in forma assolutamente autoprodotta. Ora, la tedesca Ragnarok Records lo rende disponibile anche su scala più ampia, e compie un’opera meritoria perché il disco è davvero interessante. Se la band si era già fatta apprezzare per la sua personale miscela di metal classico e sonorità più estreme – soprattutto a livello di ritmiche e, per certi versi, di parti vocali – questo disco rappresenta probabilmente il pezzo più pregiato della loro discografia, migliorando e perfezionando tutti gli elementi che ne compongono il sound. Tanto per cominciare, ‘Cold Pestilent Hope’ è un disco suonato in modo strabiliante dal punto di vista tecnico, tra cambi di ritmo spiazzanti e una precisione degna dei migliori Watchtower. Che poi sono uno dei possibili punti di riferimento, insieme agli Helstar e ai Death Angel, più sperimentali. Speed, thrash e progressive metal si mescolano alla perfezione nelle dodici tracce dell’album, che vive di una varietà formidabile, sia a livello ritmico che chitarristico, e pure Leon Mallah alla voce mostra di sapere il fatto suo, passando con disinvoltura da tonalità thrash pulite, a passaggi più ruvidi, fino ad arrivare ai confini del growl – vedi ‘In Defiance Of Sanctity’. Nei loro momenti più lineari, i Crown The Lost possono ricordare Anthrax e Heathen per il loro gusto melodico, accostato ad elementi strumentali davvero estremi. Anche i Satan’s Host possono essere un termine di paragone azzeccato, per questa doppia anima, melodica ed estrema, anche se i Crown The Lost vincono abbondantemente il confronto a livello strumentale. Pezzi come ‘Breathe Into Emptiness’ e ‘Eyes Without Sight’ si rivelano potenziali anthem metallici, mentre ‘Bloodsoaked Serenity’ e ‘Inexorable’ vanno a toccare registri più accesi, e potrebbero risultare commestibili anche ad orecchie estreme – ma tolleranti... Quello che personalmente colpisce di ‘Cold Pestilent Hope’ è la capacità di svelarsi ascolto dopo ascolto, senza mai annoiare, anzi... Sorpresa dicevamo, e nemmeno piccola. E gran disco.

Il disco può essere ordinato direttamente presso la label: ragnaroek.records@yahoo.com

Link: LoudAndProud.it

Reviews "Cold Pestilent Hope"

  • Crown The Lost in Deaf Forever

    Crown The Lost in Deaf Forever

    Wertung: 8,5/10 ; Autor: Götz Kühnemund

     

    CROWN THE LOST
    Cold Pestilent Hope
    Ragnarök Records
    SZ: 49:59/VÖ: bereits erschienen
    Stil: US-Power-Thrash

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     Autor: Andreas "Neudi" Neuderth

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    Wertung: 9/10 ; Autor: Alex Fähnrich 

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    Label: Ragnarök Records

    VÖ: 2016
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Reviews "Demonstrations"

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    Rating: 13/15 in Legacy & 9/10 in DarkScene.at;  Autor:   Alex Fähnrich

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    (Ragnarök Records)

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    RAWHEAD
    Demonstrations
    Ragnarök
    VÖ: bereits erschienen
    Das Underground-Spezialisten-Label Ragnarök hat mal wieder eine wahre Perle an die Oberfläche geholt. RAWHEAD waren Anfang der 90er

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  • RAWHEADs "Demonstrations" in DEAF FOREVER-Magazine

    Rating: 8/10 ; Autor: Götz Kühnemund

     

    RAWHEAD
    Demonstrations
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    SZ: 48:16/VÖ: bereits erschienen
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    Anfang der Neunziger veröffentlichte diese interessante Truppe aus Seattle drei starke, aber im

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    Musikrichtung: Heavy Metal / Hard Rock
    VÖ: 2017 (1991-94)
    (Ragnarök)
    Gesamtspielzeit: 48:17
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    RAWHEAD

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