Assailant in Monarch Mag (UK)

Assailant in Monarch Mag (UK)

Review by Slawek Migacz

 Assailant
Assailant
Ragnarök Records
Assailant is from Costa Rica. It`s compilation album where the main idea was to refresh their 2012 demo (it was limited to 150 copies only). The demo (tracks 1-5) for the occasion of releasing this album has been remastered and published with updated artwork and extra added songs.
First five tracks have distinct rough studio production and music direction of the band is aggressive thrash metal with loud snare drum (I can barely recognize sound of tom-toms) and cymbals. Assailant`s vocalist is a real screamer of hate and anger and both guitarists rain bloody ferocious riffs onto your ears in manner of Exhumer, Terror Squad, and Mass Hypnosia. Sound of bass is pretty metallic and there is even solo or two on this instrument, similarly as there are usual guitar solos and vocals that resemble early Slayer. It`s solid, hitting hard thrash metal demo music wise, a bit pity that the sound is not in the quality of a regular album.
Live tracks (6,7) have originally very bad sound quality, music sort of breaking up and it`s just hard to recognize original songs from it. I think that album could be quicker and better to listen to, if these songs have been kept in the band's archives.
Rehearsal songs (8,9) sound very decent on the other hand. The one could argue that maybe even better than the demo. The band recorded it shortly before studio session of this album. Here, you can hear more drums details which I could not catch in the demo before - due to average production of that studio-release. This harsh, rehearsal recording has its character, thanks to the raw, thrash metal sound of guitars and very spontaneous play by the band. And one more thing, no vocals have been recorded during this session so you can enjoy thrash metal also instrumentally.

 

Link to original review

Assailant-Review (Amazon-User-Wertung)

Assailant (Amazon-User-Wertung)

Wertung: 5/5 

Kundenrezension
5,0 von 5 Sternen
Oldschool aus Costa Rica
VonSer GREGORam 27. Februar 2018
Format: Audio CD
Besser kurz und knackig als lang und weilig. So oder ähnlich könnte man diesen Thrash Snack für die Pause zwischendurch beschreiben.
Mittlerweile dürfte sich weitläufig herumgesprochen haben, dass man Metal Bands fast in jeder Ecke auf dem Globus findet. Somit sollte es auch nur noch unwesentlich verwundern, dass wir es hier mit eine Thrash Metal Kapelle aus Cost Rica zu tun haben.
Gegründet 2010 hat man es bis dato nur auf eine Demo EP gebracht. Eben diese haben sich die Spezialisten für verborgene Schätze bei Ragnarök Records gekrallt und mit schön aufgemachtem Booklet und ein paar Live- und Bonus-Versionen noch einmal veröffentlicht. Das ist eine schöne Sache für den Sammler – rein musikalisch sind aber eben die ersten fünf Songs hier.
Im Vergleich der von mir vor Kurzem rezensierten EP von Enemynside geht es hier deutlich klassischer zu. Freunde von modernem Thrash werden vermutlich woanders eher fündig.
Aber das ist auch gar nicht das ausgemachte Zielpublikum. Metalheads die seinerzeit schon bei „Reign in Blood“ den Kopf entzückt kreisen ließen könnten sich hier um 30 Jahre zurück versetzt fühlen.
Mit leicht technischer Schlagseite wird hier losgerockt. Die etwas anspruchsvollere Spielweise zeigt sich in immer wieder klug eingesetzten Rhythmuswechseln und ausgefeilten Soli.
Bereits der erste Track „Prohibited to Reflect“ bietet davon ausreichend. Schön baut sich der Song auf bevor man in den Grundrhythmus übergeht. Die Drums haben dabei einen sehr rauen und metallischen Klang und sorgen für ordentlich Authentizität.
Auch die zweite Nummer „Defunct Existence“ überzeugt in ähnlichem Tempo. Sänger José del Valle bietet dabei eine ordentlich Leistung und erinnert ein wenig an die jüngeren Tom Angelripper oder Tom Araya.
Bei „A Shedding of Violence“ wird er dann von ein paar Gang-Shouts begleitet, die dem Ganzen eine leicht punkige Note verleihen würden – wenn da nicht wieder die anspruchsvollen Solos wären.
„Pull to Brainwash“ ist dann kurz und schnell. Das wirklich Highlight hat man sich bis zuletzt aufgehoben. „Splitting our Soil“ bietet die beste Mischung aus den oben genannten Merkmalen und sollte für jeden Anhänger von gehobenem Thrash Metal ein Leckerbissen sein.
Wie erwähnt ist die Produktion erdig aber trotzdem druckvoll. Der Charme an der Sache ist auf jeden Fall, dass man sich hier einen Rundling in die Sammlung stellen kann, den nicht jeder hat. Die letzten Exemplare gibt es noch beim Label direkt abzugreifen.

 

Amazon-User-Wertung

 

Assailant-Review in MetalCrypt

Assailant-Review in MetalCrypt

Rating: 4,25/5; Autor: Luxi Lathinen

Costa Rican thrashers Assailant know how to make blood boil and cause severe neck injuries. I mean, they do know how to burst their testosterone channels fully open to create intense and mean Thrash Metal. That's exactly what they did on their self-titled 5-track demo back in 2012.

Without the help of many small underground Metal labels like Ragnarök Records, many of these 'hidden gems' would remain secrets of the underground metal scene forever unless somebody did some groundwork to dig them up. Now Assailant's 5-song demo comes with an extended booklet and four bonus tracks, two of which are live tracks and the other two are instrumentals.

As for the music, Assailant count on an approach similar to what bands from the Bay Area Thrash Metal scene did back in the early 80s: A wall of big, aggressive, and technical riffs that come from every direction, a strong yet shamelessly farting bass sound, well-executed solos and gang-shouted chorus parts accompanied with hostile sounding main vocals parts. This same recipe has worked for Assailant. To me, they sound like a cross between Vio-lence and Las Vegas-based The Horde of Torment, spiced with a similar spitting vocal style that Tom Araya used to do in his early days. Sounds tempting, doesn't it?

The demo part is, of course, the absolute highlight of this re-release: the band's Thrash Metal is very hard to resist by any serious fan of the genre, especially if you have a soft spot for Bay Area-tinged Thrash. The two live tracks are unfortunately low quality, which makes you wonder why they were accepted as a part of this release in the first place. On the other hand, I do understand why the two rehearsal instrumental tracks both found their way onto this release: they both sound absolutely killer, ripping your ears off by sheer power that's been loaded behind both of them.

In summa summarum, Assailant's demo re-release is definitely worth picking up.

4,25/5

Link to review in Metal Crypt.com

 

4

 

Assailant-Review in Legacy

Rating: 10/15 points, Autor: Alex Fähnrich

Assailant - Assailant (CD)
Label: Ragnarök Records

Das kleine aber feine Label Ragnarök Records (c/o Stephan Becker, Kranichweg 2, 44534 Lünen, ragnaroek.records@yahoo.com) hat sich mit fetten Lettern THRASH auf die Fahnen geschrieben und bringt uns neben einheimischen Perlen wie Lost World Order auch internationale Acts zu erschwinglichen Preisen nach Deutschland. Die Costa Ricaner Assailant dürften bislang nur absoluten Insidern ein Begriff sein und sollten keinesfalls mit den zwei kanadischen, zwei schwedischen und sechs (!) US-amerikanischen Bands gleichen Namens verwechselt werden. Das Quartett nahm 2012 ein Demo auf, welches auf Grund seiner kleinen Auflage von 150 Stück schon lange vergriffen sein dürfte. Die fünf Stücke wurden für diese CD remastered und durch zwei Live- ('Pull To Brainwash' & 'Spitting Our Soil') und zwei Rehearsaltracks ('Defunct Existence' & 'A Shedding Of Violence') ergänzt.

Leider kann der Sound der Liveaufnahmen nicht mit dem des Demos mithalten. Auch die Proberaumaufnahmen bringen nur bedingt einen Mehrwert, da die beiden Songs bereits auf dem Demo enthalten sind, hier allerdings als reine Instrumentalversionen ohne Gesang gezockt werden. Daher hätte man sich das Bonusmaterial vielleicht auch schenken und einfach eine EP veröffentlichen können. Auf Grund des moderaten Preises von zehn Euro (plus € 2 für P/V), der dem einer EP entspricht, kann man damit aber gut leben. Die Demosongs sind nämlich absolut hörenswert und überzeugen auch ohne den Exotenbonus, den latein- bzw. zentralamerikanische Metalbands immer noch genießen. Neben den obligatorischen Slayer-Tendenzen beim Gesang ('Prohibited To Reflect') verfügt Assailant auf Grund einiger cooler Breaks und Tempowechsel über einen leichten Texas Thrash-Touch. Der Kultfaktor ist insgesamt also recht hoch, auch auf Grund des sicken Covers. Wer es allerdings musikalisch und produktionstechnisch anspruchsvoller mag, sollte unbedingt die Labelmates von Crown The Lost anchecken.

Quelle: Legacy-Mag 

Assailant in DarkScene.at

Assailant in DarkScene.at

Wertung: 7/10; Autor: Alex Fähnrich

Assailant - Assailant (CD)
Label: Ragnarök Records
VÖ: 2016
Das kleine aber feine Label Ragnarök Records (c/o Stephan Becker, Kranichweg 2, 44534 Lünen, ragnaroek.records@yahoo.com) hat sich mit fetten Lettern THRASH auf die Fahnen geschrieben und bringt uns neben einheimischen Perlen wie Lost World Order auch internationale Acts zu erschwinglichen Preisen nach Deutschland. Die Costa Ricaner Assailant dürften bislang nur absoluten Insidern ein Begriff sein und sollten keinesfalls mit den zwei kanadischen, zwei schwedischen und sechs (!) US-amerikanischen Bands gleichen Namens verwechselt werden. Das Quartett nahm 2012 ein Demo auf, welches auf Grund seiner kleinen Auflage von 150 Stück schon lange vergriffen sein dürfte. Die fünf Stücke wurden für diese CD remastered und durch zwei Live- ('Pull To Brainwash' & 'Spitting Our Soil') und zwei Rehearsaltracks ('Defunct Existence' & 'A Shedding Of Violence') ergänzt.

Leider kann der Sound der Liveaufnahmen nicht mit dem des Demos mithalten. Auch die Proberaumaufnahmen bringen nur bedingt einen Mehrwert, da die beiden Songs bereits auf dem Demo enthalten sind, hier allerdings als reine Instrumentalversionen ohne Gesang gezockt werden. Daher hätte man sich das Bonusmaterial vielleicht auch schenken und einfach eine EP veröffentlichen können. Auf Grund des moderaten Preises von zehn Euro (plus € 2 für P/V), der dem einer EP entspricht, kann man damit aber gut leben. Die Demosongs sind nämlich absolut hörenswert und überzeugen auch ohne den Exotenbonus, den latein- bzw. zentralamerikanische Metalbands immer noch genießen. Neben den obligatorischen Slayer-Tendenzen beim Gesang ('Prohibited To Reflect') verfügt Assailant auf Grund einiger cooler Breaks und Tempowechsel über einen leichten Texas Thrash-Touch. Der Kultfaktor ist insgesamt also recht hoch, auch auf Grund des sicken Covers. Wer es allerdings musikalisch und produktionstechnisch anspruchsvoller mag, sollte unbedingt die Labelmates von Crown The Lost anchecken.

Quelle: DarkScene.at

Reviews

  • Assailant in Deaf Forever

    Punkte: 7,5/10 ; Autor: Götz Kühnemund

    ASSAILANT
    Assailant
    Ragnarök Records
    SZ: 32:24/VÖ: bereits erschienen
    Stil: Thrash Metal

    ASSAILANT kommen aus Costa Rica und spielen ruppigen Thrash der frühen Bay-Area-Schule, der mit südamerikanischer

    Read More
  • Assailant in Monarch Mag (UK)

    Review by Slawek Migacz

     Assailant
    Assailant
    Ragnarök Records
    Assailant is from Costa Rica. It`s compilation album where the main idea was to refresh their 2012 demo (it was limited to

    Read More
  • Rating: 10/15 points , Autor: Alex Fähnrich

    Assailant - Assailant (CD)
    Label: Ragnarök Records

    Das kleine aber feine Label Ragnarök Records (c/o Stephan Becker, Kranichweg 2, 44534 Lünen, ragnaroek.records@yahoo.com) hat sich mit fetten Lettern THRASH auf die

    Read More
  • Assailant in Powermetal.de

    Wertung: 7/10 ; Autor: Alexander Fähnrich

    ASSAILANT - Assailant
    Genre: Thrash Metal
    ∅-Note: 7.00
    Label: Ragnarök Records
    Release: 19.02.2016

    Thrash Metal aus Costa Rica.

    Das kleine aber feine Label Ragnarök Records (c/o Stephan Becker,

    Read More
  • Assailant-Review in MetalCrypt

    Rating: 4,25/5; Autor: Luxi Lathinen

    Costa Rican thrashers Assailant know how to make blood boil and cause severe neck injuries. I mean, they do know how to burst their testosterone channels fully

    Read More
  • Assailant-Review in obliveon.de

    Assailant - Same

    Punkte: 7,5/10 ; Autor: Ludwig Lücker

    Das relativ kleine und neue Label Ragnarök Records, das aus dem gleichnamigen Demo-Vertrieb hervorgegangen ist, präsentiert hier nach der gelungenen Veröffentlichung von Premonition seinen zweiten

    Read More
  • Mag: Streetclip TV

    Punkte: 7,5/10 ; Autor: Jürgen Tschamler

    Gruppen mit dem Namen ASSAILANT gibt es einige in diesem metallischen Universum. Die bekanntesten ASSAILANT kommen aus den USA und sind dort gleich in fünf Varianten anzutreffen.

    Read More
  • Assailant in DarkScene.at

    Wertung: 7/10 ; Autor: Alex Fähnrich

    Assailant - Assailant (CD)
    Label: Ragnarök Records
    VÖ: 2016
    Das kleine aber feine Label Ragnarök Records (c/o Stephan Becker, Kranichweg 2, 44534 Lünen, ragnaroek.records@yahoo.com) hat sich mit fetten

    Read More
  • Assailant-Review in Rock Hard

    Punkte: 7,5/10 ; Autor: Patrick Schmidt

    Eine ziemlich coole Angelegenheit für Old-School-Thrasher sind ASSAILANT aus Costa Rica, die hierzulande vom rührigen Underground-Label Ragnarök Records (Premonition!) vertrieben werden. Der Vierer zockt flotten, leicht

    Read More
  • Assailant (Amazon-User-Wertung)

    Wertung: 5/5 

    Kundenrezension
    5,0 von 5 Sternen
    Oldschool aus Costa Rica
    VonSer GREGORam 27. Februar 2018
    Format: Audio CD
    Besser kurz und knackig als lang und weilig. So oder ähnlich könnte man diesen

    Read More
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
This website uses cookies to ensure the best user experience. For more information visit our Privacy Policy.